
Prallmühle
Die Prallmühle wurde speziell für die Zerkleinerung von Agglomerationen im Schüttgut entwickelt. Diese Anwendung wird vor allem für die Aufbereitung von Kesselasche aus Verbrennungsanlagen eingesetzt. Mit dem einstellbaren Prallwerk wird das Schüttgut auf eine für die pneumatische Förderung unkritische Kornverteilung zerkleinert. Das ist die Voraussetzung, damit auch bei kritischen Schüttgütern eine hohe Funktionssicherheit für die pneumatische Förderung gewährleistet werden kann.
Das Schüttgut wird dem Rotor über eine Rutsche zugeführt. Das Prallwerk besteht aus zwei statischen, verstellbaren Prallplatten. Das Schüttgut wird von den Schlagleisten am Rotor auf die Prallplatten geschleudert. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis die Korngrösse kleiner ist als der Abstand zwischen den Schlagleisten und den Prallplatten. Durch den Einsatz der Prallmühle wird das gesamte Kornspektrum verändert.
Das wichtigste in Kürze
Erfahrungen
- > 150 installierte Prallmühlen
- Modulare Bauweise mit Grobsieb erweiterbar
Besondere Merkmale – Anwendungen
- Bypass für feines Produkt
- Gehäuse ausgeführt als stabile Schweißkonstruktion
- Servicefreundlich durch aufklappbares Gehäuse
- Gepanzertes Gehäuse mit auswechselbaren Schleißplatten
- Welle abgedichtet mit Labyrinthdichtung und Spülgas
- Verstellbares Prallwerk für Endkorngröße
- STAG Service Support
Branchen
- Waste to X Kraftwerke
- Zementindustrie
- Stahlwerke
- und viele weitere
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Ihr Ansprechpartner
Sandro Widmer
Abteilungsleiter Service / Key Account Manager


