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Fluidförderrinne

Pneumatische Förderrinnen nützen den Fluidisiereffekt (Fliessbett) bei feinem Schüttgut. Gegenüber mechanischen Förderern zeichnen sie sich durch einen geringen Platzbedarf, niedrige Investitionskosten und lange Lebensdauer aus.

Sie bestehen im Wesentlichen aus einem luftführenden Unterkasten, einem luftdurchlässigen Zwischenboden und einem materi­alführenden Oberkasten. Die in den Unterkasten eingeblasene Förderluft strömt durch den porö­sen Zwischenboden in den Oberkasten, fluidisiert das sich darin befindende Schüttgut und transportiert es rasch in der leicht geneigten Rinne abwärts.

Das wichtigste in Kürze

  • Unterschiedliche Zemente und Zusatzstoffe
  • Elektro-Filterentaschung mit Zuführung auf Dichtstromförderung
  • Fluidwanne als Vorlagebehälter, platzsparende Bauweise

 

 

  • seitliche Schaugläser zur Beobachtung des Fördervorganges
  • Handlochdeckel im Förderkanal („oben“ zur Kontrolle des Gewebes)
  • Luftanschlussstutzen wahlweise, stirnseitig, seitlich oder unten am Luftkanal
  • Ausblas- und Messstutzen
  • Felder-bezogene Luftverrohrung
  • einfach im Aufbau
  • wartungsfrei
  • wirtschaftlich durch geringen Leistungsbedarf
  • keine beweglichen Teile im Massenstrom
  • außerordentlich betriebssicher
  • verschleißarm
  • kostengünstig
  • erforderliche Neigung ca. 6-8° (schüttgutabhängig)

 

 

  • Waste to X Kraftwerke
  • Zementindustrie
  • Kalkindustrie
  • Kohlekraftwerke

Ihr Ansprechpartner

Sandro Widmer
Abteilungsleiter Service / Key Account Manager

+41 (0) 81 303 58 90
s.widmer@stag.net